Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg e.V.

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Gelehrte Bildung und Humor in Bielefeld

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Heinrich Rüthing
Eine Satire auf die Eliten der Stadt Bielefeld und der Grafschaft Ravensberg aus dem Jahr 1692
14. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg
2009. ISBN 978-3-89534-774-0
Pb. 22 x 14 cm. 80 Seiten mit 29 Abbildungen.

Aus dem Jahr 1692 ist eine Satire überliefert, in der die Eliten der Stadt Bielefeld und der Grafschaft Ravensberg kritisch unter die Lupe genommen werden. Der knappe Text wird in diesem Band erstmals ediert und kommentiert. Er rückt in origineller Form und oft witziger Weise manche bisher weniger beachtete Aspekte der Bielefelder und Ravensberger Geschichte in ein neues Licht.

Inhalt

Einleitung
S. 7

Der „Cento poeticus“ von 1692
S. 13

Schluß
S. 64

Anmerkungen
S. 68

Nachweise
S. 70

Register
S. 75

Einleitung

Es gibt verschiedene Wege, sich einem historischen Gegenstand zu nähern. Inhaltlich geht es im folgenden um die Eliten in der Stadt Bielefeld und in der Grafschaft Ravensberg am Ende des 17. Jahrhunderts. Der hier vorgelegte Versuch strebt allerdings keine an den methodischen und sachlichen Erfordernissen einer modernen Politik-, Sozial- oder Kulturgeschichte ausgerichtete Analyse und Darstellung dieser Eliten an. Die kleine Untersuchung folgt vielmehr in allem dem Blick, den ein unbekannter Autor im Jahr 1692 auf führende Personen und Gruppen in und um Bielefeld wirft. Sein bisher nicht beachteter kurzer Text wird im folgenden abgedruckt, übersetzt und kommentiert.

Nach Inhalt und Form handelt es sich bei diesem Text nicht um eine alltägliche trockene historische Quelle, sondern um ein kleines literarisches Kunstwerk besonderer Art. Darauf verweist schon der Vers des römischen Dichters Horaz, den der Autor seinem Werk als Motto voranstellt: „Ridendo dicere verum, quis vetat? – Lachend die Wahrheit zu sagen, wer kann das verbieten?“ Mit anderen Worten: Es geht um eine Satire, und zwar in der literarischen Form eines Cento. Das auf das Griechische zurückgehende Wort Cento meint ursprünglich ein aus allerhand Lappen bestehendes Flickwerk oder einen Lumpenrock. In Anlehnung an diese Bedeutung versteht die Literaturwissenschaft seit der Antike unter Cento einen Text, der – oft in spielerischer Weise oder ironischer Absicht – Verse oder Versteile aus fremden Dichtungen zusammenklaubt und neu ordnet, also zusammenflickt. Das war auch die Absicht des unbekannten Bielefelders, der sein Werk deshalb „Cento poeticus“, Flickengedicht, nennt. Doch unterscheidet sich der Bielefelder Cento von den meisten anderen Werken dieser Gattung, bei denen durch eine artistische Zitatenmontage zwar alles verfremdet und verkehrt wird, der Text aber dennoch als ein neues dichterisches Werk erscheinen soll, das in sich möglichst geschlossen ist. Unser Verfasser verfolgt diese Absicht nicht. Er verwendet seine überwiegend der antiken lateinischen Dichtung entnommenen Verse vielmehr, um seine Opfer, eben die Angehörigen der Bielefelder Eliten, ironisierend und spöttisch, manchmal aber auch wohlwollend zu charakterisieren und dabei Wahrheiten auszusprechen, die in anderen Quellen meistens ungesagt bleiben. Nicht das Streben nach einer künstlerisch-ästhetischen Geschlossenheit des neuen, aus poetischem Diebesgut zusammengesetzten Flickwerks konstituiert die Einheit unseres Textes; es sind vielmehr die Strukturen und Eigenarten der Bielefelder Gesellschaft, die die Komposition des Ganzen und die Auswahl der Verse bestimmen.

Der Verfasser des Bielefelder Cento führt in hierarchischer Ordnung 48 Personen – zweimal sind es auch Gruppen – auf, deren Stärken und vor allem deren Schwächen er mit Zitaten aus der klassischen Literatur bloßlegt. Er beginnt mit den beiden Vertretern des Landesherrn, des Gro ßen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg; denn 1647 war die Grafschaft Ravensberg endgültig an das Haus Hohenzollern gefallen. An erster Stelle des Flickengedichts steht deshalb der Landdrost Clamor von dem Bussche als politischer Repräsentant des Kurfürsten, an zweiter Stelle der Kommandant der brandenburgischen Truppen auf der Sparrenburg, der Obrist Rabe Hermann von Cloet (Nr. 1 u. 2). Es folgen die ranghöch sten Landesbeamten (Nr. 3-12) und die bedeutendsten Mitglieder der städtischen Verwaltung (Nr. 13-17). Den nächsten Block bildet die Bielefelder Geistlichkeit, angefangen beim Superintendenten bis hinab zum Küster (Nr. 18-28). Danach kommen die Freiberufler, Juristen und Ärzte, und andere wichtige Personen, die nicht oder noch nicht in die Amtshierarchien einzuordnen sind (Nr. 29-35). Drei weitere Einträge gelten Mitgliedern der für Bielefeld und die Grafschaft Ravensberg so bedeutenden Familie Meinders (Nr. 37-39). Die letzte Gruppe (Nr. 40-48) umfaßt überwiegend Personen, die nicht oder nicht mehr in Bielefeld lebten, aber in der Stadt offenbar überall bekannt waren und deshalb der spöttischen Kritik für wert befunden werden.

Wer auch nur wenige Teile des Cento gelesen hat, dem stellen sich schnell drei Fragen. Wer ist der Verfasser? Für wen war der Text gedacht und wer bekam ihn in die Hand? Und schließlich: Wer konnte in Bielefeld am Ende des 17. Jahrhunderts den Cento überhaupt lesen und verstehen? Die letzte Frage ist sicher am leichtesten zu beantworten. Für mehr als drei Viertel der im Text aufgeführten Personen sind eine humanistische Schulbildung und ein Universitätsstudium nachzuweisen. Sie alle hatten eine Ausbildung in den klassischen Sprachen durchlaufen, die damals, passiv wie aktiv, um ein Vielfaches intensiver war, als wir uns das heute vorstellen. Dafür lassen sich aus dem Umfeld der im Cento angesprochenen Personen viele Beispiele anführen. Selbst der Küster der Altstädter Kirche St. Nikolai konnte lateinische und sogar griechische Verse schmieden.

Die für einen bildungsgesättigten Cento konstitutive Betonung des Lateinischen hat allerdings nicht nur den Kreis der möglichen Rezipienten begrenzt, sondern ganz offensichtlich auch Folgen für die Auswahl der Personen gehabt, die in den Text aufgenommen wurden. So fehlen im Flickengedicht die Vertreter der wirtschaftlichen Elite Bielefelds, es sei denn, sie hätten zugleich ein bedeutendes politisches Amt innegehabt. Ähnliches gilt für den ravensbergischen Landadel.

Bielefeld war, rechnet man die zahlreichen „Militärpersonen“ nicht mit, um 1700 eine Stadt mit etwa 3.000 Einwohnern. Jeder kannte jeden. Das gilt besonders für die im Cento aufgeführten Personen, die nicht nur in ihrer öffentlichen Tätigkeit ständig miteinander zu tun hatten, sondern vielfach auch untereinander versippt und durch Gevatterschaften verbunden waren. Doch wer bekam den Text in die Hand oder erfuhr wenig stens etwas von seinem Inhalt?

Der Cento ist nicht im Original überliefert. Es gibt nur eine Abschrift in einem etwa drei Jahrzehnte nach der Entstehung unseres Textes zusammengestellten Sammelband des in dem kleinen Wigbold Halle am Teutoburger Wald tätigen Pfarrers Johann Christoph Engelbrecht (16891735). Im Druck ist die Satire wohl nie erschienen. Vielleicht sind einige Exemplare des Cento von Hand zu Hand weitergereicht worden. Es ist aber auch nicht auszuschließen, daß der witzig-spöttische Text zunächst nur eine spielerisch-intellektuelle Fingerübung des gelehrten Autors war, die später – auf welchem Weg auch immer – mehr oder weniger zufällig in den Besitz Engelbrechts kam. Dessen „Civil- und Kirchen-Historie von der Stadt Bielefeld“, in welcher der Cento überliefert ist, bietet ein Sammelsurium historischer Nachrichten, die der geschichtlich interessierte Pfarrer vornehmlich aus den voluminösen Werken schreibfreudiger und sammelwütiger Bielefelder Autoren wie Wolff Ernst Aleman (1654-1725), Hermann Adolph Meinders (1665-1730) und Johann Heinrich Burggraffe (1674-1724) übernahm, ohne immer auch deren Namen zu nennen.

Wer ist der Verfasser des Cento? In der Handschrift finden sich dazu keine eindeutigen Hinweise. Johann Christoph Engelbrecht kannte entweder seinen Namen nicht oder er verschwieg ihn. Engelbrecht spricht lediglich vom „huius centonis autor“ und nennt ihn einmal einen „schlauen Autor“. Eins steht jedoch fest: Der Verfasser des Cento war nicht nur ein boshaft-witziger Mann, der sich in der Bielefelder Gesellschaft bestens auskannte, sondern auch jemand, der in der antiken Literatur umfassend bewandert war und mit dem klassisch-humanistischen Bildungsgut souverän umzugehen verstand. Das gilt selbst dann, wenn er nicht alle Zitate direkt den antiken Autoren entnommen haben sollte, sondern sich auch auf einige der Sprichwörtersammlungen stützte, wie sie zu seiner Zeit in größerer Zahl umliefen. Wer die heutigen Bildungsverhältnisse voraussetzt, wird als erstes auf einen der Lehrer am Bielefelder Gymnasium als Autor tippen. Doch der Kreis derer, die in der kleinen Stadt am Ende des 17. Jahrhunderts mit klassischen Texten umgehen konnten, reicht weit über die Gruppe der Lehrer hinaus. Das zeigen etwa die überlieferten Predigten, Gedichte und vor allem die Werke von Hermann Adolph Meinders und Wolff Ernst Aleman; beide waren Juristen.

Als beispielhafter Beleg für den hohen Grad klassisch-humanistischer Bildung in Bielefeld können die umfangreichen „Collectanea Ravensbergensia“ von Wolff Ernst Aleman dienen, eine sehr bunt zusammengesetzte Sammlung von historischen Nachrichten, Landesbeschreibungen, amtlichen Akten und anderen Quellen. Nach der heutigen Bindung und Zählung umfaßt das Werk 24 Bände. Aleman, der in Kiel studiert hatte, war seit 1683 Amtsschreiber auf der Sparrenburg. In den ersten beiden Bänden seiner „Collectanea“ finden sich über hundert Zitate aus der klassischen römischen Literatur: Cato, Cicero, Cornelius Gallus, Horaz, Juvenal, Lucan, Martial, Ovid, Persius, Plinius der Jüngere, Properz, Prudenz, Quintilian, Seneca, Terenz, Tibull und Vergil. Dazu kommen noch gut zwei Dutzend Stellen griechischer Autoren, allerdings in lateinischer Sprache. Wolff Ernst Aleman, der im Cento selbst nicht vorkommt, obwohl er dort seinem Rang als Amtsschreiber und Kommissionssekretär nach hätte stehen können, muß über eine souveräne Kenntnis der antiken Texte verfügt haben. Als er zum Beispiel vom Sturz eines Bielefelder Dachdeckers berichtet, der mit heiler Haut davonkam, fällt ihm dazu sofort ein passender Ovid-Vers ein. Von seinem Bildungsfundus her könnte ein Mann wie Aleman als Autor des Cento in Frage kommen. Da die meisten antiken Zitate jedoch Teil der sein ganzes Werk durchziehenden düster wirkenden Todesreflexionen sind, stellt sich allerdings die Frage: Kann ein Mann, der auf jede Seite oben eigenhändig die Worte „Memento mori“ schreibt und unten auf jedes Blatt Stempel setzt, die einen Totenkopf oder einen Sarg zeigen, ein Mann, der endlos lange Listen mit den schrecklichsten Todesfällen führt, einen Text geschrieben haben, in dem es um das Lachen geht? Ganz auszuschließen ist auch das nicht. Die beiden miteinander befreundeten Historiker, der alte Jurist Hermann Adolph Meinders und der junge Pastor Johann Christoph Engelbrecht, lebten in den 1720er Jahren in Halle, gut 15 km von Bielefeld entfernt. Über sie berichtet – aufgrund welcher Quellen, ist mir unklar – der Historiker Wilhelm Fricke 1887: „Auch der Amtsschreiber zum Sparenberge, Wolf Ernst Alemann … trat oft in den Kreis, dessen ernsten Ton er durch seinen Humor und Widerspruchsgeist vertrieb.“ Humor und Widerspruchsgeist, das ist etwas, was auch den Cento auszeichnet.

Doch kann mit diesen Hinweisen die Frage nach dem Verfasser des Flickengedichts keineswegs als gelöst gelten. Das Werk von Wolff Ernst Aleman sollte nur als Beispiel für den humanistischen Bildungsfundus dienen, über den ein einfacher Ravensberger Beamter um 1700 verfügen konnte. Auch an Männern, denen ein so hohes Maß an Witz und Ironie eigen war, wie sie im Cento immer wieder durchscheinen, hat es zu jener Zeit in Bielefeld nicht gefehlt. Das zeigt zum Beispiel ein Gedicht von Christian Heinrich Meinders (Nr. 37) aus dem Jahr 1701. Alle Spekulationen über die Identität des Autors müssen jedoch (vorerst) vage bleiben. Es ist auch nicht auszuschließen, daß der Verfasser sich hinter einer der im Cento aufgeführten Personen verbirgt. Solche Ungewißheiten sollten aber das Vergnügen an der Lektüre des Flickengedichts nicht trüben, die über den literarischen Genuß hinaus manchen aufschlußreichen Einblick in die Geschichte der Stadt Bielefeld und der Grafschaft Ravensberg gewährt.

Wenn jemand verspottet wird, so muß man das Objekt des Spotts kennen, um die Qualität der Spottverse und ihre artifizielle Verwendung voll erfassen zu können. Für die Zeitgenossen war das kein Problem, da ihnen die Opfer der satirischen Angriffe vertraut waren, und der Witz deshalb sofort zündete. Der Leser von heute hat es sehr viel schwerer, auch wenn sich bei einer Reihe von Versen ihre satirische Qualität unmittelbar und ohne weitere historische Erklärungen erschließt. In vielen Fällen steht er jedoch zunächst ratlos da. Deshalb wird, soweit das die spärliche Quellenlage zuläßt, zu jeder der im Cento aufs Korn genommenen Personen eine knappe biographisch orientierte Skizze hinzugefügt. So läßt sich die Zielrichtung und die Treffgenauigkeit der satirischen Verse vielleicht etwas klarer erkennen, als das sonst möglich wäre.

Der Text des Cento wird wort- und buchstabengetreu wiedergegeben, selbst wenn sich dadurch gegenüber den zugrundeliegenden klassischen Ausgaben der lateinischen Dichter hin und wieder leichte Veränderungen ergeben. Bei der Groß- und Kleinschreibung sowie bei der Zeichensetzung sind jedoch Normalisierungen vorgenommen worden, die die Lesbarkeit des Textes verbessern sollen. Der Verfasser des Cento hat jeder Person eine Ordnungsnummer gegeben. Danach folgen jeweils ein „H.“, das mit „Herr“ aufzulösen ist, und der Name der Person, häufig mit ihrer Amtsbezeichnung oder ihrem Titel. Der Name und die dieser Person zugeordneten lateinischen Verse werden in Fettdruck wiedergegeben. Die Übersetzungen der Zitate sind kursiv, die Quellennachweise in Kapitälchen gesetzt. Bei den Übersetzungen, die oft einer deutschen Übertragung der antiken Klassiker entnommen sind, ist nur selten versucht worden, das originale Versmaß nachzuahmen.

Schon in der Handschrift hat ein unbekannter späterer Leser, der einige der im Cento persiflierten Personen noch gekannt haben muß, den Text hin und wieder mit äußerst knappen, aber geistreichen Bemerkungen versehen. In den Kurzbiographien wird dieser Leser als „Kommentator“ bezeichnet.

Personenregister

Das Register enthält nur die Namen von Zeitgenossen. Die Stellen, an denen der Verfasser des Cento den Personen seine Spottverse zuordnet, sind kursiv hervorgehoben.

Alemann, Wolff Ernst 9, 10, 11, 14, 22, 26, 40, 48

Becker, Johann (Kanoniker) 38

Becker, Johann (Kaufmann) 29

Becker, Johann (Verwalter am Haupt- und Gogericht) 17, 23

Besserer, Jakob Friedrich 59

Brünger (Kanoniker) 37

Brünger (Offizier) 24

Burggraffe, Johann Heinrich 9

Burggraffe, Johann Konrad 27f.

Burggraffe, Peter Florenz 43

Bussche, Clamor von dem 8, 14, 31

Cloet, Rabe Hermann von 8, 15f.

Consbruch, Albert Dietrich 22

Consbruch, Arnold Schöneberg 20f., 48

Consbruch, Ernst Caspar 36

Consbruch, Heinrich Dietrich 56f.

Consbruch, Johann 18

Consbruch, Johanna Clara 59

Corvinus, Johannes (Lizentiat) 44

Corvinus, Johannes (Pastor) 58

Cramer, Johann Christoph 32

Créquy, François de 15, 47

Damrath, Jakob 29f.

Demmeraht s. Damrath

Dolle, Sophie Elisabeth 25

Dreckmann, Matthias 33

Engelbrecht, Johann Christoph 9, 10, 30

Friedrich I., König in Preußen, 19, 52, 53

Friedrich II., König von Preußen 48

Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg 8, 14, 15, 27

Frohne, Johann Christoph 27

Glandorff, Rudolph Itel 18

Hartkamp, Georg Friedrich 43

Hartkamp, Jobst 43

Heilersieg, Johann 42

Heilersieg, Philipp Hermann 29, 41f.

Hoffbauer, Franz Stephan 54f

Hoffbauer, Johann Christoph 29, 31, 41, 42, 55

Hoffbauer, Johann Peter 29f., 55

Kaunitz, Maximilian Ulrich von 54

Knevel, Konrad 28

Ludwig XIV., König von Frankreich 20

Manzius, Johannes 38f.

Meinders, Arnold Heinrich 19f., 48

Meinders, Christian Heinrich 11, 41f., 50

Meinders, Clamor Hermann 54

Meinders, Franz 38

Meinders, Hermann Adolph 9, 10, 51ff., 65ff.

Meinders, Johann Heinrich 37, 50

Meyer (Advokat) 46

Nasse, Jobst Hermann 44f.

Nutzen, Margaretha 29

Ortgiese, Albert Heinrich 30f.

Ortgiese, Ernst Ludwig 30f., 61

Ortgiese, Johann 30f.

Parensen, Stephanus 62

Pielsticker, Heinrich 60

Pott, Aeneas 26, 67

Pott, Franz Adolph 26, 48

Pott, Hermann Adolph 48f., 65ff.

Praetorius, Johannes 33

Redecker, Albert 25

Schmalhorst, Nikolaus 55f.

Schultze, Florentina Louisa 30

Schulze, Claudus 61ff.

Schulze Johann Hermann 62

Schulze Johann Wilhelm 24, 62

Schulze, Konrad Gottfried 24, 62

Thorspecken 59

Thüngen, Johann Karl von 21

Tilhen, Gottschalk 47

Tilhen, Hermann Friedrich 46f.

Ubbelohde, Albert Dietrich 23

Varenholz, Johann Konrad 44f.

Velhage, Franz Adolph 45



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