Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg e.V.

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60. JBHVR, Bielefeld 1958


vergriffen
      Dr. Gustav Engel
      Museumsdirektor Dr. Gustav Vriesen
      Berichte über das Jahr 1958
      I.   Historischer Verein
      II.  Stadtarchiv und Heimatbücherei
      III. Museum
      S. V –  XVIII

      Studienrätin Dr. Gertrud Angermann
      Die beiden Urkunden über die Gründung des Klosters Flaesheim 1166
      S. 1 – 11

      Bürgermeister Hans Horstmann
      Der Besuch Karls des IV. in Enger. Eine heraldische Studie
      S. 12 – 18

      Realschullehrer Karl Soll
      Die Absichten des Kölner Erzbischofs Dietrich von Moers auf ein jülich-bergisch-ravensbergisches Erbe
      I.   Dietrichs Bemühungen um eine Vergrößerung seines Einflussgebietes in den Jahren 1414 -
      1450
      II.  Dietrichs Vertrag mit dem Paderborner Elekten Wilhelm von Berg aus dem Jahres 1415
      und die Klausel für Ravensberg
      III. Die Erblandesvereinigung zwischen dem Erzstift Köln und den jülich-bergisch-ravens-
      Bergischen Ländern vom 24. Juli 1450
      IV. Der Kaufvertrag für Berg, Ravensberg, Blankenberg, Sinzig und Remagen vom 12. März
      1451
      1. Allgemeine Bemerkungen zu dem Vertrage
      2. Der Inhalt des Vertrages vom 12. März 1451
      3. Die Unterrichtung des Königs
      4. Die Erfüllung der Vertragsbedingungen
      5. Die Unterrichtung des Papstes
      6. Klevische Besorgnisse und Protestaktionen
      V.  Der Gang der Ereignisse und die Annullierung des Vertrages von 1451
      1. Die Geburt eines Erben in Jülich-Berg
      2. Die gütliche Einigung zwischen den Vertragspartnern
      VI. Die von Erzbischof Dietrich mit aller Macht bekämpfte Vereinigung der Länder Kleve-
      Mark und Jülich-Berg wird Wirklichkeit
      Beilage: Die Urkunde von 1452, Juni 10. (Text)
      Quellen und Literatur
      S. 19 – 55


      Realschullehrer Heinrich Piesch
      Das Ravensberger Zunftwesen im Zeitalter der Aufklärung
      Vorwort
      I.   Das Zunftwesen im Mittelalter
      a) Die Zunftordnungen
      b) Die Missstände im Zunftwesen des 16. und 17. Jahrhunderts
      II.  Das Ravensberger Zunftwesen im 17. und 18. Jahrhundert
      a) Die Überbrückung der Gegensätze zwischen Stadt und Land durch neue Bestimmungen
      zur Förderung des Handels
      b) Die Bestrebungen der Landesherren zur Beseitigung alter Missstände in den Zünften
      c) Der Eingriff des Reiches in das Zunftwesen durch den Reichsschluss des Jahres 1731
      und der Einfluss dieses Reichsschlusses auf die Zunftordnung der Tuch-, Rasch- und
      Zeugmacher in den ravensbergischen Städten
      d) Lockerungen in der Begrenzung der Betriebsgröße zur Zeit Friedrichs des Großen
      e) Die Zunftordnungen der neugegründeten Zünfte in den ravensbergischen Titularstädten
      f) Das Gildewesen der Ravensberger Kaufleute zur Zeit Friedrichs des Großen
      1) Die Vereinigung der Herforder Gewandschneider, Kramer und Höcker zu einem
      Kaufmanns-Collegium
      2) Der Protest der Bielefelder Kramer gegen die geplante Vereinigung mit den Höckern
      3) Der Gildebrief der Kaufmannsgilde in Vlotho
      III. Das Ende des Ravensberger Zunftwesens
      Quellen und Literatur
      S. 56 -92

      Spenderliste und Bautagebuch für den Bau des Bielefelder Gymnasiums im Jahre 1608. Nach der Abschrift Reinhold Meyers eingeleitet und herausgegeben von Gustav Engel
      S. 93 – 155

      Conrad Nikolaus Lührsen
      Die Nachkommen des Johann Caspar Brahe, Bielefeld (1662 – 1727)
      Mit Nachfahrentafeln Böckelmann, Bonne, Lohmann, Pinkernelle, Schlüter, Stein, Thermann, Witte, Wulfhorst, Meyer zu Bargholz
      S. 156 – 204

      Betr. Register
      S. 205
      


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