Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger

2026: Finn Niklas Hildebrand für seine Masterarbeit: Licht auf dem Land. Elektrifizierung in Spenge als Aushandlungsprozess lokaler Eigeninitiative, Autarkie und Netzkonkurrenz (1900–1957), Universität Bielefeld, 2026.

2026: Svenja Schillings für ihre Masterarbeit: Lokale Aushandlungen um schwule Emanzipation: Die Raumwahrnehmungen und Praktiken der Initiativgruppe Homosexualität Bielefeld, 1972–1983, Universität Bielefeld 2026.

2025: Philipp Körtgen für seine Masterarbeit „Verleger lokaler Zeitungen und ihre Netzwerke in Bielefeld (1871–1918)“, Universität Bielefeld 2024.

2024: Dr. Kerstin Schulte für ihre Dissertation „‚Volksgemeinschaft‘ hinter Stacheldraht. Internierungslager in der britischen und US-amerikanischen Besatzungszone und ihre Bedeutung für die deutsche Nachkriegsgesellschaft“, Universität Bielefeld 2021.

2023: Dr. Anna Krabbe für ihre Dissertation „Inseln in der evangelischen Stadt? Religiöse Gemeinschaften in Herford und Soest 1521–1609“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2020.

2022: Lasse Stodollick für seine Dissertation „Über die Zumutbarkeit der Verwaltungsarbeit. Eine Kommunikations- und Alltagsgeschichte der Kammerverwaltung in Minden-Ravensberg (1648–1806)“, Universität Konstanz 2022.

2020/2021: Bastian Platte für seine Masterarbeit „Erweckung als heimatliche Erfahrung: Ravensberger Prediger in der Äußeren Mission (1860–1930)“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2019.

2019: Sarah Elisabeth Klode für ihre Masterarbeit: „‚Wir können es nicht dulden, dass uns erneut Nazis vor die Nase gesetzt werden.‘ Bielefelder Betriebsräte und die britische Militärregierung im Konflikt um die Entnazifizierung belasteter Unternehmer“, Universität Bielefeld 2018.

2018: Patrik Stuke für seine Masterarbeit „Friedensarbeit im Ravensberger Land. Die Friedensgruppe Stiftberg als lokale Trägergruppe der neuen Friedensbewegung“, Universität Bielefeld 2018.

2017: Tobias Welbers für seine Masterarbeit „Möglichkeiten und Grenzen der humanistischen Reform in den vereinigten Herzogtümern Jülich-Kleve-Berg. Das Beispiel Bielefeld von 1533 bis 1609“, Universität Münster 2017.

2016: Agnes Maria Piekacz für ihre Masterarbeit „Gebrauchte Dinge“. Recycling in der Nachkriegszeit 1945–1949, Universität Bielefeld 2015.

2015: Dr. Bernhard Suermann für seine Dissertation „Die Grundherrschaft des Pusinnastiftes zu Herford im Hoch- und Spätmittelalter. Besitzausstattung, ökonomische und soziale Wandlungsprozesse“, Universität Bielefeld 2014.

2014: Jan Hendrik Höltje für seine Masterarbeit „‚Der Hinweis auf die Grenzen des politisch Machbaren im Verkehrssicherheitsbereich muss doch dort seine Glaubwürdigkeit verlieren, wo es ausschließlich um Rettung von Menschenleben geht.‘ Verkehrssicherheit in Bielefeld 1979–1995“, Universität Bielefeld 2013.

2013: Pia Schmutzler für ihre Masterarbeit „Der Regionalflughafen Bielefeld-Nagelsholz. Kommunale Großprojektplanung und öffentlicher Widerstand“, Universität Bielefeld 2012.

2012: Sebastian Knake für seine Masterarbeit „Das Bielefelder Zweiradcluster – Entstehung, Entwicklung und Niedergang einer regionalen Verbundwirtschaft“, Universität Bielefeld 2010.

2011: Kai-Uwe von Hollen für seine Magisterarbeit „Inklusion und Exklusion am Beispiel der Juden in Bielefeld-Schildesche“, Universität Bielefeld 2010.

2010: Christian Möller für seine Masterarbeit „Abfallpolitik und Entsorgungstechnik im ‚ökologischen Zeitalter’“, Universität Bielefeld 2010.

2009: Dr. Katrin Stoll für ihre Dissertation „Strafverfahren gegen ehemalige Angehörige der Sicherheitspolizei für den Bezirk Bialystok“, Universität Bielefeld 2008.

2008: Andreas Kamm für seine Forschungen zur Sparrenburg, veröffentlicht als 12. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins (Andreas Kamm: Sparrenburg, Burg Festung Wahrzeichen, Bielefeld 2007).

2007: Dr. Lutz Volmer für seine Dissertation „Hausbau in Ravensberg zwischen 1700 und 1870. Baugestalt, Rahmenbedingungen und Bauideen“. Universität Münster 2005.

2006: Dr. Veronika Huesmann für ihre Dissertation „Hauspriester-Väter und mütterliche Gehilfinnen. Untersuchungen zum Verhältnis von Religion und Gesellschaft am Beispiel des protestantischen Milieus in Ostwestfalen 1845–1918“, Universität Bielefeld 2006.

2005: Barbara Randzio für ihre Magisterarbeit „Heils-Erwartungen“ und „Behandlungs-Angebote“. Die Psychiatriereform am Beispiel der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel 1967–1996, Universität Bielefeld 2005.

2004: Birgit Schepers für ihre Magisterarbeit „Frauen in der Kriegswirtschaft. Die Mobilisierung Bielefelder Frauen für die Industriearbeit im Zweiten Weltkrieg“, Universität Bielefeld 2002.

2003: Bärbel Sunderbrink für ihre Magisterarbeit „Zwischen Tradition und bürgerlicher Rationalität. Zur sozialhistorischen Bedeutung von Friedhofsverlegungen im 19. Jahrhundert am Beispiel Minden-Ravensberg“, Fernuniversität Hagen 2003.

2002: Roland Gießelmann für seine Magisterarbeit „Kulturelle Innovation in ländlicher Region. Posaunenchöre in der Gesellschaft des östlichen Westfalen 1840 bis 1924“, Universität Bielefeld 2002.

2001: Katja Roeckner für ihre Magisterarbeit: „Goldene Jahre“ oder „Krise vor der Krise“? Bielefelder Metall-, Textil- und Wäscheindustrie 1924–1929, Universität Bielefeld 2000.

2000: Dr. Gerd Meier für seine Dissertation „Tageszeitungen in Ostwestfalen 1920–1970“, Universität Bielefeld 1996.

1999: Till Kössler für seine Studie: „‚Arbeitseinsätze‘ in der Mittelstadt. Ausländische Arbeiter in Gütersloh 1933–1945“, Marienfeld 1996.

1998: Dr. Jens Bruning für seine Dissertation „Das pädagogische Jahrhundert in der Praxis. Schulwandel in Stadt und Land in den preußischen Westprovinzen Minden und Ravensberg 1648–1816, Universität Osnabrück 1997.

1997: Bernd Holtwick für seine Magisterarbeit: „Handwerker in Ostwestfalen-Lippe 1929–1939“, Universität Bielefeld 1996.

1996: Dr. Nicolas Rügge für seine Staatsexamensarbeit „Ratsherrschaft und Verwaltung der Stadt Herford im Wandel“, Universität Bielefeld 1995.

1995: Andreas Hölscher für seine Staatsexamensarbeit „Stadt und Land in der Krise. Inflation und sozialer Protest in Ostwestfalen 1914–1923“, Universität Bielefeld 1994.

1994: Dr. Rolf Westheider für seine Studie: „Versmold. Eine Stadt auf dem Weg ins 20. Jahrhundert“, Bielefeld 1994.

1993: Bernd J. Wagner für seine Magisterarbeit: „Das Bielefelder Krankenhaus im 19. Jahrhundert“, Universität Bielefeld 1988.

1992: Kerstin Stockhecke für ihre Magisterarbeit „Marie Schmalenbach 1835–1924. Pfarrersfrau und Schriftstellerin aus Westfalen“, Universität Bielefeld 1990.

1991: Prof. Dr. Stefan Brakensiek für seine Dissertation „Agrarreform und ländliche Gesellschaft. Die Privatisierung der Marken in Nordwestdeutschland 1750–1850“, Universität Bielefeld 1990.

1990: Dr. Axel Flügel für seine Dissertation „Kaufleute und Manufakturen in Bielefeld. Sozialer Wandel und wirtschaftliche Entwicklung im proto-industriellen Leinengewerbe von 1680 bis 1850“, Universität Bielefeld 1990.

1990: Prof. Dr. Werner Freitag für seine Studie: „Spenge 1900 bis 1950. Lebenswelten in einer ländlich-industriellen Dorfgesellschaft“, Bielefeld 1988.

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