21. Sonderveröffentlichung

Sonderveröffentlichung: Sophie Crüwell (1826–1907). Königin der Pariser Oper, Abbildung Titel

Hiltrud Böcker-Lönnendonker: Sophie Crüwell (1826–1907). Königin der Pariser Oper (21. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e. V.)
1. Aufl. 2020, 192 Seiten, Hochformat 21 x 14 cm
Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte, ISBN 978-3-7395-1151-1
Restexemplare erhältlich in der Geschäftsstelle des Historischen Vereins (19,00 EUR)

Beschreibung
Die berühmte Opernsängerin Sophie Cruvelli wurde am 12. März 1826 als Sophie Johanne Charlotte Crüwell in Bielefeld geboren. Ihre größten Erfolge feierte sie in London und Paris. Sie galt als die beste Verdi-Interpretin ihrer Zeit. 1854 entfesselte sie einen Theaterskandal, als sie ohne Vorankündigung von der Grand Opéra in Paris verschwand und für Wochen unauffindbar blieb. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms heiratete Sophie 1856 den Baron Georges Vigier und verließ die Bühne. In Nizza, ihrem Winterwohnsitz, sang sie noch viele Jahre in stark beachteten Wohltätigkeitsveranstaltungen. Als Sophie am 6. November 1907 starb, lagen die Zeiten, in denen „die Cruvelli“ ein Begriff war, lange zurück. Das Buch lädt dazu ein, Leben und Karriere einer außergewöhnlichen Künstlerin neu zu entdecken.

Inhalt
Vorwort (S. 7–9)
Einleitung (S. 11–15)
Ouvertüre: Eine Bielefelder Familie (S. 15–24)
Unterricht in Paris und Mailand – erste Erfolge in Italien (S. 25–33)
London: Das Theater Ihrer Majestät – Berlin, Triest – Mailand – Genua (S. 33–45)
Mit Lumley in Paris und London im Weltausstellungsjahr (S. 45–60)
Théâtre-Italien – Her Majesty’s – die Cruvelli ist weg! (S. 60–71)
Das Theater im Zweiten Kaiserreich (S. 71–81)
Die Opéra (S. 81–91)
Sophie Crüwell verlässt Preußen – eine Tournee (S. 92–103)
Die „Flucht“ (S. 103–119)
Die sizilianische Vesper (S. 119–129)
Hochzeit – die »Hivernants« in Nizza (S. 129–147)
Kunst und Politik – neue Perspektiven (S. 148–161)
Lohengrin (S. 161–170)
Nachspiel (S. 170–179)
Anmerkungen (S. 180–189)
Literatur (S. 190–192)

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